Meine Medienbiographie

„Wer kontrolliert die Medien, den Geist kontrolliert.“
– Jim Morrison

Ich bin in einem der Länder der Dritten Welt gewachsen, wie man beschreibt, in einer armen Nation, wo die Erziehung keine hohe Priorität hat. Wenn man über Drittweltland spricht, bedeutet das dieses Land ein Entwicklungsland. Die gemeinsamen Charaktermerkmalen des Entwicklungslandes sind Armut, hohe Geburtenraten und wirtschaftliche Abhängigkeit von den fortgeschrittenen Ländern. Im Vergleich zu reichen Ländern sind wir 20-30 Jahre dahinterliegend in der Wirtschaftsentwicklung. Die Wahrheit ist, dass mein erstes Treffen des Wortes Medien deutlich spät gekommen ist.

Der Mensch ernährt die Regierung

Der Mensch ernährt die Regierung

Ehrlich sagen bin ich nicht sicher, wann ich die Medien erstes Mal getroffen habe. Wahrscheinlich bevor ich geboren bin, während bin ich noch in der Gebärmutter. Vielleicht habe ich schon ein Radio gehört während jener Zeit.

Als ich jung war, wenn ich das Wort „Medien“ hörte, dankte ich gerade über die Journalisten, die ein Mensch sind, der sammelt, schreibt oder verteilt Nachrichten oder andere Informationen. Ich kann mich noch eine Aussage aus meiner „teenager“ Zeiten erinnern. Ein Mann sagt: Es gibt dort Medien, wo gerade ein Unfall passiert ist.
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Meine Medienbiographie
Ich habe in der Schule gelernt, dass man nicht nur über Journalismus redet, wenn man über Medien spricht, sondern auch gibt es mehrere Begriffe der Medien: Werbung, Radio, Zeitung, Fernsehen, Pfostenpost/Telegramm; sogenannte traditionelle Medien, Bücher, usw.

Die traditionellen Medien

Die traditionellen Medien

Unter diesen traditionellen Medien kann ich sagen, dass meine erste Medien-Erfahrung mit dem Radio war.

AM Radio- Batteriebetrieb

AM Radio- Batteriebetrieb

Als ich noch ein kleines Kind war, hatten wir keinen Strom unseres Hauses. Weshalb war es nur ein AM Radio- Batteriebetrieb, was wir damals benutzt haben. Ich erinnere mich deutlich gut, dass jeden Morgen um 5 Uhr mein Vater das Radio einschaltete. Man kann sich vorstellen, wie wir am Abend ohne Strom leben. Ich kann nur sagen, das Leben war einfach und friedvoll. Wir verwendeten eine Gaslampe oder die hausgemachten Kerzen. Um 18 Uhr waren wir schon fertig mit dem Abendessen, dann um 19Uhr gingen wir schon schlafen. Es war ganz anders im Vergleich zum heutigen Tag.

Eine Gaslampe

Eine Gaslampe

Hausgemachte Kerze

Hausgemachte Kerze

Ich lebte auf einer Insel, wo die Hauptstadt der Region so weit entfernt ist, dass man mit dem Schiff fahren muss, um die Hauptstadt zu erreichen. Also wenn es sehr wichtige Nachricht von unseren Verwandten gab, würde das Telegramm verwendet. Es sah so aus:

Das Telegramm

Das Telegramm

Zu meiner jungen Zeit war das Telegramm noch das schnellste Kommunikationsmittel. Ich habe sogar ungefähr 100 verschiedenen Post-Marken gesammelt. Und wenn es nicht so wichtig war, haben wir die Pfostenpost verwendet. Es könnte bis 3 Monate dauern, bis ein Brief geliefert ist.
Und als wir stabile Stromversorgung bekommen haben, war jeder Abend schöner und schöner. Und das erste Mal, dass wir Fernsehen bekommen haben, war ich sehr glücklich.:)

Traditionalle Medien

Traditionalle Medien

Es war klein (35,6cm) aber fein. Wir konnten schon Fernsehen. Und dieses TV existiert noch bis heute.

Mit einer Zeitung habe ich ein bisschen spät getroffen. Als ich schon in der Volkschule gegangen bin, wo ich Lesen gelernt habe. Es war nicht besonders interessant für mich, weil ich die Themen nicht ganz verstanden habe.

mittel 90’s Zeitung

mittel 90’s Zeitung

Da ich auf der Insel lebte, hatte ich zuerst keine Ahnung, was die Anschlagtafel ist. Dann habe ich so für einen wie diesen unten gesehen.

Medien

Medien

Über das Buch als eine Form von Medien kann ich nur sagen, dass ab Moment, als ich Lesen gelernt habe, begann ich die Bücher lesen, und sammeln. Gerade habe ich einige Bücher zuhause, die in 3 verschiedenen Sprachen (English, Russisch, Deutsch)sind. Meine ganze Familie ist auch in der Buchsammlung. Hier ist unsere Mini-Bibliothek:

Eine Mini-bibliothek Zuhause

Eine Mini-bibliothek Zuhause

Ich bin ganz sicher unter den traditionalen Medien, dass das beste und wichtigste Medium die Zeitung war. Weil durch die Zeitung die Menschen informieren, was die aktuellen Ereignisse waren. Und ich glaube noch immer an diesen Redensarten von der Zeitung:
„Alle Nachrichten , die zum Drucken passen“,
„Alle Meinungen , die unsere Bias passen“

Die Entdeckung von Internet gibt uns die Gelegenheit, verschiedene moderne Formen der Medien in unserem Alltag zu verwenden. Jede Medienform hat mehrere Vorteile und auch Nachteile. Aber welche Form von Medien ist wertvoller, nötiger und wichtiger als andere Formen? Und vor Internet gab es ein Computer, ein Telefon, und ein Handy, die zu ihren Zeiten die erneuerten Erfindungen der Welt waren.
Meiner Meinung nach ist das Handy wertvoller und wichtiger in unserer Gesellschaft als andere Medienformen. Ohne Handy könnte man nur beschränkt durch die Festnetzverbindung zu kommunizieren, einen klaren im Nachteil in Notfällen oder Katastrophen. Und es unterstützt Geschäft, Sozialisation und ermöglichst die globalen Interaktion, indem sie eine Möglichkeit für Unternehmen ganz ohne Verzögerungen.

geweintes Baby

geweintes Baby

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